Kubanische Zigarren

Die kubanische Zigarre — der Habano — gilt seit Jahrhunderten als Maßstab für Premium-Tabak. Diese Seite erzählt ihre Geschichte, stellt die großen Marken vor und erklärt, was die Zigarren aus dem Vuelta Abajo so besonders macht. Unabhängig, sachlich, ohne Verkaufsabsicht.

Worum es geht

Seit dem 15. Jahrhundert wird auf Kuba Tabak angebaut. Aus dem kolonialen Exportgut wurde im 19. Jahrhundert ein Weltprodukt: Die kubanische Zigarre steht heute für eine Verbindung aus Klima, Boden, jahrhundertealtem Handwerk und staatlich kontrollierter Markenpflege. Diese Seite ordnet das Thema kulturhistorisch ein — von den Anbaugebieten über die Manufakturen bis zu den berühmten Marken wie Cohiba, Montecristo und Partagás.

Themen im Überblick

Häufige Fragen

Was macht eine kubanische Zigarre besonders?

Die Kombination aus dem Boden und Klima des Vuelta Abajo, der ausschließlichen Verwendung kubanischen Tabaks (Puro) und dem traditionellen Handrollen. Kubanische Zigarren tragen das Siegel Habanos und unterliegen staatlicher Qualitätskontrolle.

Sind kubanische Zigarren in Deutschland legal?

Ja. Anders als in den USA (Embargo bis in die jüngere Vergangenheit) sind kubanische Zigarren in Deutschland und der EU frei handelbar. Beim Import aus Drittstaaten gelten Reisefreimengen und Zollvorschriften – mehr dazu auf der Seite Einfuhr & Recht.

Welche kubanische Marke ist die bekannteste?

Cohiba, ursprünglich 1966 als persönliche Marke Fidel Castros gegründet, gilt als prestigeträchtigste. Montecristo ist die meistverkaufte. Beide gehören wie alle kubanischen Marken zum staatlichen Habanos-System.